Dienstag, 16. Februar 2010





Montag, 15. Februar 2010





Sonntag, 14. Februar 2010








Samstag, 13. Februar 2010
Die gute Moe Tucker.
Und dann das Video hier gucken . Oder Moe drumming mit Half Japanese.





Die Antwoord.

















Es ist Karneval, es ist Schnee, es ist überhaupt grau und Franz hat mich nach meiner Jugendmusik gefragt. Er hat nicht nur gefragt, nein, sogar unangenehm bedrängt hat er mich, worauf ich jetzt aber nicht weiter eingehen will.

Nur soviel: wer angebissene Käsebrötchen auf den Schaltpulten im Ostrich Keller so lange liegenlässt, bis sie schimmeln, wer zudem noch noch Kaugummis einfach auf den Boden spuckt - nun, der muß sich jetzt folgendes anhören, was mit dem Schnee nichts zu tun hat, aber mit Karneval schon viel mehr.

Und Franz wird es mögen. Ist es doch sozusagen der Urschleim, aus dem wir alle hervorgekrochen:





Freitag, 12. Februar 2010


Nach dem Verlassen der Duck Deluxe im Jahr 1974 Nick Garvey (Bass) bildeten sich die Schlangen (snakes) (in denen auch Robert Gotobed, spielte, später bei Wire).

Snakes veröffentlichten nur eine einzige single im Jahr 1976.

Eine Abdeckung (1 cover) des flamin groovies - klassikers (Teenage Head) der auch von Enten aufgezeichnet wurden (ducks Deluxe auf lp „Taxi to the Terminal Zone“ 1975).

Die Schlangen-Version wurde auf einer 7 " von Dynamite (das niederländische Label) veröffentlicht.

Die Schlangen-Version rangiert Meilen vor der Ducks Deluxe-Version.

Dann begann Nick, eine neue Band mit ex-Former-Snakes Richard Wernham (Ricky Slaughter) und im Januar 1977 war die Band bereit zu den Proben die Motoren (the motors) zu starten.





it means: wir findens lustig und es kommt von da.




ostrich plädiert für die abschaffung des schlechten rufes vom stadionschnitt: - die sache ist lange her und muss neu überdacht werden!




Donnerstag, 11. Februar 2010

im rheinland ist karneval, - in der musik eigentlich auch, - wenn eine band ein stück einer anderen covert.
in der fotomitte sieht man steve jones, den gitarristen der sex pistols (der für den proll-faktor in der band zuständig war) zwischen den fast 30 jahre später gegründeten neurotic outsiders.
jones' (mit zunehmendem alter steigende) ähnlichkeit mit meinem onkel hansi (bayrische flaschenbierfraktion) spricht für ein hochpotentes proll-gen, das ihn auch beim nachspielen des durch die abspieltaste (danke ralf) hörbaren gassenhauers 1996 noch zuverlässig beflügelte.




Mittwoch, 10. Februar 2010


alfred hilsberg (auf dem foto schon sehr beschäftigt neben sabine schwabroh in berlin 2006) arbeitet an einem buch über den musikalischen untergrund in deutschland und reist demnächst zwecks interviews durch die republik.






das sind nachbarn und freunde von pere ubu.
diese lp blieb mir bei ihrer erstveröffentlichung verborgen.
das macht nichts, denn sie hätte mir damals weniger gut gefallen, als heute, wo ich mehr über freundschaft weiss.